Raiffeisenkasse - Grettstadt

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Untereuerheim - Geschichte - Banken - Raiffeisenkasse
Spar- und Darlehenskassenverein Untereuerheim eGmuH

Am 17. Januar 1912 wurde im Reichsanzeiger folgende Bekanntmachung veröffentlicht:
„Spar- und Darlehenskassenverein Untereuerheim eGmuH: Unter dieser Firma wurde eine Kreditgenossenschaft mit dem Sitze in Untereuerheim, Amtsgericht Schweinfurt, gegründet und heute in das Genossenschaftsregister eingetragen. Das Statut wurde am 22. Dezember 1911 errichtet.
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb eines Spar- und Darlehensgeschäftes, um den Vereinsmitgliedern: 1. Die Anlage ihrer Gelder zu erleichtern; 2. die zu ihrem Geschäfts- und Wirtschaftsbetriebe nötigen Geldmittel zu beschaffen; 3. den Verkauf ihrer landwirtschaftlichen Erzeugnisse und den Bezug von solchen Waren zu bewirken, die ihrer Natur nach ausschließlich für den landwirtschaftlichen Betrieb bestimmt sind und 4. Maschinen, Geräte und andere Gegenstände des landwirtschaftlichen Betriebes zu beschaffen und zur Benützung zu überlassen. Die Zeichnung geschieht rechtsverbindlich in der Weise, dass mindestens drei Vorstandsmitglieder zu der Firma des Vereins ihre Namensunterschrift hinzufügen. Alle Bekanntmachungen, außer den die Berufung der Generalversammlung und die Bekanntgabe der Beratungsgegenstände betreffenden, werden unter der Firma des Vereins mindestens von drei Vorstandsmitgliedern unterzeichnet und im ‚Schweinfurter Volksblatt‘ veröffentlicht. Die Einsicht der Liste der Genossen ist während der Dienststunden des Gerichts jedem gestattet.“

Die Versammlung fand beim Gastwirt Gottfried Wächter statt. Es nahmen 34 Bürger Untereuerheims teil. Die Verwaltung wurde gebildet aus:

Die Vorstandschaft des Spar- und Darlehenskassenverein Untereuerheim eGmuH:
1. Vorsitzender
2. Vorsitzender
Rechner
Beisitzer
Beisitzer
Beisitzer
Michael Vitus KöhlerLokalkaplan Emil RufFriedrich KellerChristian HartmannLeo HerbertJohann Heinrich
Der Aufsichtsrat des Spar- und Darlehenskassenverein Untereuerheim eGmuH:

Johann Schneider, Anton Karch, Julian Zirkelbach, Johann Reinhard, Niklaus Köhler und Franz Kober.

Außergewöhnlich muss es damals gewesen sein - aber wahrscheinlich war der Krieg daran schuld - dass bei der Generalversammlung am 30. Januar 1916 zwei Frauen - Kunigunde Bretscher und Marianne Keller - in den Verein aufgenommen wurden. Normalerweise war die Neuaufnahme von Mitgliedern Sache des Vorstandes. Aber bei Frauen - da wollte man lieber die Zustimmung aller Mitglieder haben. Aber auch im Rechnerbüro gab es einer Änderung: Der erste Rechner Friedrich Keller war verstorben und man setzte nun seine Tochter Elisabeth, geboren am 15. Juli 1894 - also gerade einmal 22 Jahre alt - auf diesen Posten.

Schwierige Zeiten hatten die Genossenschaften anfangs der dreißiger Jahre zu überstehen. Die Bauern sollten entschuldet werden und dies ging auch zu Lasten der Spar- und Darlehenskassenvereine. Auch in Untereuerheim hatte man einige Fälle und manche Forderung musste wertberichtigt werden. Da man über die Höhe der richtigen Forderung unsicher war, wurde die Bilanzerstellung hinausgezögert.

Das Registergericht verlangte jedoch die Einreichung in der gesetzlich bestimmten Frist von fünf Monaten. Deshalb legte der Landwirtschaftliche Revisionsverband am 13. Oktober 1933 dem Registergericht eine Bescheinigung vor, dass sich die Erstellung der Bilanz für 1932 verzögern würde:

„Wir bestätigen hiermit, dass der Spar- und Darlehenskassenverein Untereuerheim/Unterfranken einen Antrag auf einen Zuschuss bei der Reichsgenossenschaftshilfe eingereicht hat und bestätigen ferner, dass dieser Antrag bis jetzt noch nicht entschieden ist und die Hoffnung besteht, dass die Reichsgenossenschaftshilfe den Zuschuss bewilligt. Nach Verordnung der Reichsregierung vom 4. Mai diesen Jahres kann die Bilanzerstellung per 31. Dezember 1932 hinausgeschoben werden bis der Reichsgenossenschaftszuschuss endgültig festgesetzt ist.“

Spar- und Darlehenskasse Untereuerheim eGmuH

Anlässlich der Generalversammlung am 8. Juni 1939 wurde im Rahmen der Gleichschaltung auch die Firmenbezeichnung geändert. Ab nun hieß es nur noch Spar- und Darlehenskasse Untereuerheim eGmuH.

Bei den Nachkriegsneuwahlen 1948 wurden in den Vorstand bestimmt:

Die Vorstandschaft der Spar- und Darlehenskasse Untereuerheim eGmuH:
1. Vorsitzender
2. Vorsitzender
Beisitzer
Beisitzer
Beisitzer
Beisitzer
Alois SchöpfGottfried SchneiderAlfons DiemAlois WeingärtnerFranz GrebLudwig Zirkelbach
Raiffeisenkasse Untereuerheim eGmuH

Anfang der fünfziger Jahre, als alle ländlichen Kreditgenossenschaften Namensänderungen erfuhren, wurde auch hier eine Umfirmierung vorgenommen. Die Genossenschaft hieß nun Raiffeisenkasse Untereuerheim eGmuH.
Raiffeisenkasse Untereuerheim eGmbH

Raiffeisenkasse Weyer-Untereuerheim eGmbH

Auch in Untereuerheim wurden Hypotheken für die Bayerische Landwirthschaftsbank - heute Münchner Hypothekenbank - vermittelt.
Am 20. April 1969 wurde von der Generalversammlung der Raiffeisenkasse Untereuerheim eGmbH der Verschmelzungsvertrag mit der Raiffeisenkasse Weyer eGmbH unterschrieben. Die Mitglieder stimmten für die größere Nachbargenossenschaft. Die neue Bank hieß nun Raiffeisenkasse Weyer-Untereuerheim eGmbH. Ludwig Zirkelbach von Untereuerheim durfte den Vorstandsvorsitz der neuen Bank übernehmen.

Dabei wurde in einem Nebenpapier festgeschrieben, dass Untereuerheim eine richtige Zweigstelle erhalten würde, nachdem bei der Verschmelzung Rechner Adalbert Weingärtner, der bereits seit 1926 die Geschäfte führte, ausschied.

In Untereuerheim wurde an der Straße nach Obereuerheim eine neue Zweigstelle errichtet und am 15. Februar 1970 ihrer Bestimmung übergeben. In einer kleinen Feierstunde in den Kassenräumen wurde Adalbert Weingärtner unter Würdigung seiner großen Verdienste aus dem Rechneramt verabschiedet. Erfreulicherweise erklärte er sich bereit, das Warenlager in Untereuerheim weiterzuführen.

Die Zeitungsnotiz im Schweinfurter Anzeiger von 1970 soll hier auszugsweise wiedergegeben werden:

„Nach Verschmelzung der beiden örtlichen Raiffeisenkassen in Weyer und Untereuerheim im Sommer vorigen Jahres und anlässlich des freiwilligen Rücktritts des Rechners Adalbert Weingärtner (Untereuerheim) hat die Raiffeisenkasse Weyer-Untereuerheim in einem Haus an der Staatsstraße eine Zweigstelle eingerichtet und Hildegund Götzendörfer als neue Zweigstellenleiterin eingestellt. Die offizielle Eröffnung der neuen Zweigstelle, deren zweckmäßig Aufteilung in Kassen-, Kunden- und Konferenzraum bei gediegener und ansprechender Ausstattung als gelungenes Werk bezeichnet werden kann, erfolgt am Sonntag durch Geistlichen Rat Martin Sprenger.

Mit besonderer Anerkennung bedachte Vorstandsvorsitzender Walfried Heim die Treue und Gewissenhaftigkeit von Adalbert Weingärtner, der stolz sein könne, den Rechnerposten 45 Jahre verwaltet und sich um die örtliche Raiffeisenkasse verdient gemacht zu haben. Mit Freude verzeichnete er, dass Weingärtner auch künftig seine Erfahrungen und Kraft in den Dienst der Genossenschaft stellen werden und wünschte dem Geschäftsführer Alwein Rückel (Weyer) und der neuen Zweigstellenleiterin in Untereuerheim weiterhin gute Erfolge in der Zusammenarbeit.

Vorstandsvorsitzender Ludwig Zirkelbach (Untereuerheim) gab einen anschaulichen Rückblick auf die seit 59 Jahren bestehende örtliche Genossenschaft und wünschte der nunmehr vereinten Kasse Weyer-Untereuerheim gutes Gedeihen zum Wohle jedes Mitgliedes und der ganzen Gemeinde. Bürgermeister Gottfried Weingärtner, der mit dem zweiten Bürgermeister Rudolf Eiben als Vertreter der politischen Gemeinde zugegen war, übermittelte die Grüße und Glückwünsche der Bevölkerung und des Gemeinderates und bejahte voll und ganz die Fusion der beiden Kassen. Er kündigte als Geschenk eine Radierung mit dem Motiv des Fußgängerstegs über den Main als Symbol der Verbundenheit an.

Bankvorstand Werner Laux von der BRZ Schweinfurt hob die zeitgemäße, den Ansprüchen der heutigen Bankkunden auf individuelle, diskrete und fachliche Beratung entsprechende Gestaltung der neuen Zweigstelle hervor. Er übermittelte ferner Glückwünsche und Anerkennung der Direktion in München und überreichte Geschäftsführer Rückel einen Landschaftsdruck von Claude Monet. Den Glückwünschen von Inspektor Simmang von der Bayerischen Versicherungsbank Allianz schloss sich für die BayWa Schweinfurt Lagerhausverwalter Ludwig Stark an und bekundete die Verbundenheit zur Raiffeisengenossenschaft mit dem Geschenk einer Wanduhr.

Nach einem Rückblick, den Adalbert Weingärtner über seine 45jährige Rechnertätigkeit gab, übermittelte Kreisvorsitzender Heinrich Schömig die Glückwünsche des Raiffeisenverbandes und besonders des Kreisverbandes Schweinfurt zu der neuen Zweigstelle. Ein gemeinsames Mittagessen in der Gastwirtschaft Kuhn bildete den Abschluss der Feierstunde. Abends fand in der Gaststätte Köhler ein Informationsgespräch über Geld- und Vermögensanlage statt, zu dem die ganze Bevölkerung eingeladen war.“
Bei der Zweigstelleneinweihung in Untereuerheim 1970 waren unter den Gästen BayWa-Lagerhausverwalter Ludwig Stark, der bisherige Rechner Adalbert Weingärtner, Versicherungsinspektor Simmang, Geschäftsführer Alwin Rückel, Kreisvorsitzender Heinrich Schömig, Vorstandsvorsitzender Walfried Heim, BRZ-Bankvorstand Werner Laux und Bürgermeister Gottfried Weingärtner.
Der Schaukasten in Untereuerheim wird nur von den Landwirten - mit Überschriften auf Englisch - benutzt.

In der Nachbargemeinde Obereuerheim stand man zu diesem Zeitpunkt dem Fusionsgedanken noch ablehnend gegenüber. Hier wirkte Ambros Zehe seit 1950 in seiner Rechnerstube.
Raiffeisenkasse Weyer, Unter- und Obereuerheim eGmbH

Aber schon im Dezember 1970 war die Verschmelzung mit der Raiffeisenkasse Weyer-Untereuerheim eGmbH eine beschlossene Sache. Die Bank hieß dann Raiffeisenbank Weyer, Unter- und Obereuerheim eGmbH mit dem Sitz in Weyer.

Geschäftsführer der Raiffeisenkasse Weyer-, Unter- und Obereuerheim eGmbH war Alwin Rückel. Ihm zur Seite standen vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch in Obereuerheim wurde später eine neutrale Zweigstelle eingerichtet und zwar in einem ehemaligen Schulgebäude an der Straße nach Untereuerheim.

Die Fusion führte zu einer unerwarteten Entwicklung der Bankgeschäfte. Personell und räumlich war man den ständig steigenden Anforderungen bald nicht mehr gewachsen. Die Verschmelzung mit einem größeren und stärkeren Partner erschien ratsam. Bei der Wahl des Fusionspartners war man sich zunächst noch nicht einig. Die Mehrheit der Genossen war für einen Anschluss an die Raiffeisenbank Sennfeld eG, da dort auch das Warengeschäft betrieben wurde.

Wegen der räumlichen Nähe sprach sich auch ein Teil der Mitglieder für eine Fusion mit Gochsheim-Grafenrheinfeld aus. Erst in einem zweiten Anlauf kam auf der außerordentlichen Generalversammlung am 15. September 1972 in Untereuerheim die erforderliche Dreiviertelmehrheit für eine Fusion mit Sennfeld zustande.

Raiffeisenbank Sennfeld und Umgebung eGmbH

Mit diesen Fusionen war die Raiffeisenbank Sennfeld mit ihren gut 27 Millionen mit Abstand die größte Raiffeisenbank im Landkreis Schweinfurt. Sie änderte nach der Fusion mit Weyer auch ihren Namen: Raiffeisenbank Sennfeld und Umgebung eGmbH. Für sein großes Engagement wurde Gerhard Hefner ab 1. Juli 1973 als hauptamtliches Vorstandsmitglied bestellt.

Der enorme Mitgliederzuwachs durch die Verschmelzungen bedingte auch eine andere Mitbestimmungsform. Bei der Generalversammlung 1975 wurde die Vertreterversammlung eingeführt.

Die gute Entwicklung der Bank spiegelte sich auch in der Beschäftigtenzahl der Bank wider. Neben dem zweiköpfigen hauptamtlichen Vorstand waren noch zwei Handlungsbevollmächtigte, 17 Vollzeitkräfte und umgerechnet fünf Teilzeitbeschäftige bei der Bank aktiv.

Die Zweigstelle Weyer mit den Geschäftsstellen in Unter- und Obereuerheim leitete bis 1978 Alwin Rückel. Die Kunden wurden dort keinesfalls schlechter als vor der Fusion betreut - was ja mancher befürchtet hatte.

Noch im Mai 1991 bedauerte Vorstandsvorsitzender Gerhard Hefner, dass die Fusion mit der Raiffeisenbank Rannungen kein Ergebnis gebracht hätten. Da die Rannunger mit dem Dittelbrunner Ortsteil Hambach eine Filiale hatten, die sehr gut in die Sennfelder Landschaft gepasst hätte. Auch fürchtete Hefner, dass eine Zusammengehen mit der Raiffeisenbank Schwebheim nicht in Frage kommen würde, da diese mit der Raiffeisenbank Unterspiesheim fusionieren wolle.

Raiffeisenbank Sennfeld - Schwebheim eG

Doch auch diese Überlegungen zerschlugen sich. Es kam doch eine Fusion mit Schwebheim zustande. Dies brachte das Aus der bisherigen selbstständigen Raiffeisenbank Sennfeld eG. Im November 1991 wurde mit der Raiffeisenbank Schwebheim und Umgebung eG fusioniert.
Diese war bei der Fusion die übernehmende Bank - nunmehr Raiffeisenbank Sennfeld-Schwebheim eG, dafür blieb der Sitz in Sennfeld, was den Kunden und der Verwaltung eher entgegenkam. Der neue Vorstand setzte sich aus Gerhard Hefner, Vorstandssprecher, Peter Götz, Bruno Döpfert und Günter Seger zusammen.
VR-Bank Schweinfurt-Land eG

Mit der großen Dreier-Fusion der Raiffeisenbanken Schonungen-Stadtlauringen eG, Gochsheim-Grafenrheinfeld-Grettstadt-Sulzheim eG und Sennfeld-Schwebheim eG 1997 wurde die VR-Bank Schweinfurt Land eG mit Sitz in Sennfeld etabliert.
VR-Bank Schweinfurt eG

Nach dem - erzwungenen - Ausscheiden des Vorstandsmitgliedes Wolfgang Münzer und dem freiwilligen Ausscheiden des Vorstandssprechers Gerhard Hefner war die VR-Bank Schweinfurt Land eG für eine Fusion offen. Die Verwaltung und die Mitglieder der Raiffeisenbank Schweinfurt, die bereits die Stadt Schweinfurt und den westlichen Teil des Landkreises Schweinfurt besetzt hatten, zeigten sich für eine Fusion ‚unter gleichen‘ offen. Zwar hatte die VR-Bank das größere Kundenvolumen, doch die Raiffeisenbank die wesentlich stärkere Ertragskraft, so dass man sich einigte, dass die Raiffeisenbank die übernehmende Bank werden sollte, dafür stellte die VR-Bank den Sitz und den Aufsichtsratsvorsitzenden.

Dem neuen Vorstand 2009 gehörten nun neben dem Vorstandsvorsitzenden Günther Liepert die Kollegen Peter Oppolzer und Bruno Döpfert an. Der Aufsichtsrat bestand aus 12 Personen, davon fünf aus dem Bereich der Raiffeisenbank. Als juristischer Sitz wurde Schweinfurt bestimmt, während der größte Teil der Marktfolgemitarbeiter im großen Verwaltungsgebäude in Sennfeld wirkte. Ein kleinerer Teil wurde auch im bisherigen effektiven Sitz der Raiffeisenbank in Arnstein weiter beschäftigt. Das vereinigte Institut erfüllte die Erwartungen. Schon im ersten Jahr konnte die Bilanzsumme von 657 Millionen auf 734 Millionen Euro gesteigert werden. Der effektive Jahresüberschuss belief sich auf starke 1.771.671 Euro. Und dies obwohl zum ersten Mal seit sechs Jahren die Wirtschaft im Jahre 2009 schrumpfte. Das Gesamtkundenvolumen betrug zum Jahresende 2009 rund 1,5 Milliarden Euro.

Die Vorstands- / Aufsichtsratsvorsitzenden und Rechner:
Zeiträume
Vorstandsvorsitzender
Aufsichtsratsvorsitzender
Rechner / Geschäftsführer
1911 -Michael Vitus KöhlerJohann SchneiderFriedrich Keller
1916 -

Elisabeth Keller
1926 -Alois Schöpf
Adalbert Weingärtner
1935 -
Thomas Seit
1946 -
Reinhart
1947 -
J. F. Vöth
1956 -Ludwig ZirkelbachAlois Weingärtner
1967 -
Sauer
Bilanzsumme, Mitglieder, Gewinn, Warenumsatz:
Zeitraum
Mitglieder
Bilanzsumme
Gewinn / Verlust
Warenumsatz
19133527.123292
191542109.095678
191942346.651686
192562GM 11.988GM -137
19306878.7804277.587
194062187.38663810.488
194260316.63194611.634
194658RM 602.745RM -131RM 464
195057DM 76.094DM -590DM 24.657
196270517.4631.79797.320
196573728.0521.770108.504
1968
955.645

Arnstein, 18. September 2016, Günther Liepert
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